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Pressestimmen

Foto: Claudia Drescher Copyright: dpa
Foto: Claudia Drescher Copyright: dpa

»Balkonpflanzen, die per Smartphone-Nachricht „Gieß mich“ fordern, oder ein Briefkasten, der während des Urlaubs der Nachbarn seinen Füllstand angibt: Mit dem Internet der Dinge rücken solche Szenarien in den Bereich des Möglichen. Damit die Technik aber nicht nur um ihrer selbst willen entwickelt wird, sondern den Menschen hilft, erkunden Wissenschaftler der TU Chemnitz derzeit, was im Alltag tatsächlich genutzt wird.«
Claudia Drescher, Deutsche Presse-Agentur

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Foto: Andreas Bischof Copyright: TU Chemnitz

»Im Gegensatz zur Produktentwicklung mit Markt- und Akzeptanzforschung sollen von Beginn an technische Möglichkeiten gemeinsam erarbeitet werden. Damit das Internet der Dinge die Menschen vernetzt und nicht ausschließt.«
Konstantin Kumpfmüller, detektor.fm

Foto: Andreas Seidel Copyright: Freie Presse
Foto: Andreas Seidel Copyright: Freie Presse

»Antworten auf die Frage „Wie wollen wir in vernetzten Zeiten miteinander leben?“ suchen sie nicht im stillen Kämmerlein, sondern im direkten Austausch mit potenziellen Nutzern neuer Technik. Das Besondere: nicht erst, wenn ein neues Produkt fertig ist, sondern während es entwickelt wird. Nah bei Leuten aller Altersgruppen wie nun in einem Ladenlokal an der Chemnitzer Webergasse 1. Dort geht es darum, Wege zu suchen, die exemplarisch beschritten werden sollten, wenn Innovationen entwickelt werden: nicht Produkte stehen im Fokus, sondern Prozesse und deren Strukturierung.«
Michael Kunze, Freie Presse

Foto: Chemnitzer Morgenpost Copyright: mopo24.de
Foto: Petra Hornig Copyright: mopo24.de

»Von Fitnessarmbändern bis zu Blumenkasten-Sensoren im Selbstbau: TU-Forscher zeigen und erklären in der City den ganzen Juni über hochmoderne Technik.«
Martin Friedemann, Chemnitzer Morgenpost

 

Presseerwähnungen chronologisch

Neues Deutschland: „Füllstandsanzeige für den Briefkasten“ (12.09.2016)
IT Mitteldeutschland: „TU Chemnitz: Stadt und Bürger werden zum „lebendigen Labor““ (28.06.2016)
Chemnitz Fernsehen: „Forschungslabor in der Chemnitzer Innenstadt schließt“ (28.06.2016)
Internet World: „Nachbarschaft 4.0 : TU Chemnitz erkundet Miteinander der Zukunft“ (27.06.2016)
Demografiewandel.info: „SmartHome ja, digitale Überwachung nein“ (27.06.2016)
Leipziger Volkszeitung: „Nachbarschaft 4.0 : TU Chemnitz erkundet Miteinander der Zukunft“ (27.06.2016)
Heise online: „Living Lab“: Uni-Projekt untersucht Alltag in vernetzten Städten und Wohnungen“ (26.06.2016)
Sächsische Zeitung: „Wie klappt die Nachbarschaft 4.0?“ (26.06.2016)
finanzen.net: „Nachbarschaft 4.0 – TU Chemnitz erkundet Miteinander der Zukunft“ (26.06.2016)
TU Chemnitz Uni Aktuell: „A wie „App erklärt“, Z wie „Zauberuhr““ (24.06.2016)
detektor.fm: „Wie wir vernetzt leben wollen“ (23.06.2016)
Freie Presse: „Warum Wissenschaftler einen Laden in der Innenstadt mieten“ (07.06.2016)
Morgenpost Chemnitz: „Forscher machen Rentner für Online fit“ (04.06.2016)
Blick Chemnitz: „Technik von morgen“ (04.06.2016)
Chemnitz Fernsehen: „Stadt und Bürger werden zum ‚lebendigen Labor‘“ (03.06.2016)
Freie Presse: „TU-Forscher eröffnen Lebendiges Labor in Innenstadt“ (03.06.2016)
TU Chemnitz Uni Aktuell: „Stadt und Bürger werden zum „lebendigen Labor““ (03.06.2016)
Amtsblatt Chemnitz: „„Lebendiges Labor“ mitten in der Stadt“ (01.06.2016)
Jenopolis: „Wie wollen wir in vernetzten Zeiten miteinander leben?“ (30.05.2016)
Colab Chemnitz: „Colab & Living Lab Chemnitz: Der Juni kann kommen“ (27.05.2016)

Pressematerial

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Foto: Andreas Bischof Copyright: TU Chemnitz

Pressebild: Forschungsgruppenleiter Dr. Arne Berger (M.) und Mitarbeiter Kevin Lefeuvre probieren gemeinsam mit der Medienkommunikationsstudentin Merle Spaan interaktive Würfel für einen Workshop im „Living Lab“ aus. Foto: Andreas Bischof Copyright: TU Chemnitz